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Mit Auszeichnung ins Jahr gestartet

12.02.2019

Das Katholische Wohnungsbau- und Siedlungswerk der Diözese Regensburg erhielt den Familienpreis
2019 der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Tirschenreuth.









Das Jahr begann für das Katholische Wohnungsbau- und Siedlungswerk (KWS) der Diözese Regensburg mit einer Auszeichnung. Das Kirchliche Wohnungsbauunternehmen hat von der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Tirschenreuth den Familienpreis 2019 erhalten. „Ohne das großartige Engagement von Ludwig Gareis und des KWS hätten wir die Baumaßnahmen für unser Haus Elisabeth nicht schultern können", sagte Stadtpfarrer Georg Flierl in seiner Laudatio. Ludwig Gareis, früherer Geschäftsführer und jetzt Generalbevollmächtigter des KWS, nahm zusammen mit KWS-Geschäftsführer Maximilian Meiler den Familienpreis entgegen.

In seinen Dankesworten gab Ludwig Gareis seiner Freude über diese Auszeichnung Ausdruck. „Besser kann
ein Jahr nicht beginnen.“ Das Ziel ist nun zum Greifen nahe. „Nächstes Jahr um diese Zeit sind wir vielleicht
schon Nachbarn", schilderte Gareis. Es gehe ihm einfach darum, sinnvolle Maßnahmen voranzubringen. Gareis
kündigte an, die mit dem Familienpreis verbunden Geldprämie in die Baumaßnahme einfließen zu lassen.
„Ich bin sicher, wir können das Geld so einsetzen, dass es den zukünftigen Bewohnern in Tirschenreuth
zugutekommt.“

Auf der viele Jahre brachliegenden Fläche in der Koloman-Maurer-Straße 1 errichtet das KWS zehn altengerechten und barrierefreien Wohnungen. Dekan und Stadtpfarrer Georg Flierl engagierte sich mit Herzblut
für dieses Projekt. Neben den Wohnungen ist auch ein Gemeinschaftsraum vorgesehen. Er soll zum einen die
„Servicestelle Leben Plus“ der Stadt Tirschenreuth beherbergen. Zum anderen können aber auch die Mieter
den Raum beispielsweise für private Feiern nutzen. Zusätzlich bietet der Ambulante Pflegedienst Elisabethenverein bei Bedarf Betreuungsleistungen an. „Das gibt den dort Wohnenden Sicherheit und die Möglichkeit,
möglichst lange selbständig in den eigenen vier Wänden zu leben“, erläuterte Gareis.

Fotos © Onet